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Musikalische Vielfalt - einheimische Musik

Man kann überall reisen und überall eine ganz verschiedene und besondere Kultur finden, dessen Tradition sich von den allen anderen unterscheidet. Die wundervollen Damen die man als Escorts bezeichnet wissen dies selber, denn sie haben sicherlich einiges an der Welt entdeckt und vieles selber gesehen. Es ist also an euch all diese selber zu erleben und eine Sache die dabei sehr interessant und besonders sein wird, auf die ihr euch vielleicht sogar konzentrieren werdet, ist Musik.

Die ist überall sehr verschieden, besonders wenn es um Teile der Welt geht die für sehr lange von den anderen getrennt würden. Eine Germany Escort auf https://de.eros.com/ wird euch darauf hindeuten dass das gebiet der nördlichen Amerika, einer der solchen Teile der Welt ist. Die Einwohner dort waren für Jahrhunderte alleine, niemand wusste von ihnen und sie hatten die Möglichkeit ungestört das ganze Kontinent zu erkunden.

Wie kann man es heute erleben?

Ihr weisst sicherlich dass es in der Nordamerika heute nur wenige einheimische oder indigene Menschen gibt. Und obwohl die Zahl etwa 5 Million Einwohner beträgt, kann man die nur selten und schwer finden. Oft sind es Anlagen, Vergnügungsparks und ähnliches die Orte die sie aufstellen und wo man sie zu sehen kriegen kann. Eine wunderbare Germany Escort wird sich aber nur dann befriedigen wenn sie ihre Musik sieht und lernt wie sie heute leben. Dies könnte aber, wie gesagt, schwer sein, falls ihr nicht die Red Road Singers kennt.

Diese Gruppe von Leuten besteht aus einheimischen Nordamerikanischen Leuten die es als ihre Aufgabe genommen haben, ihre kulturelle Tradition am Leben zu behalten. Escorts die ihr auf EROS aufsuchen könnt werden dies als unglaublich finden und es lieben diese Leute beim singen und tanzen zu sehen. Ihre musikalische Vielfalt ist aber nicht gross, denn Leute die sich in solch einer Umgebung befanden müssten sich auf einiges anderes konzentrieren. Gefahren lauerten von allen Seiten und man sollte auch Essen und Wasser schnell und leicht finden können.

Wo anders kann man indigene Musik hören?

Überall auf der Welt gibt es immer noch Leute die dort von Jahrtausenden gelebt haben und die ihre eigene einheimische Musik behalten haben. Escorts werden, wie gesagt, die aus der Nordamerika besonders geniessen, denn die einheimischen Leute dort sind sehr bekannt. Sie werden sie aber auch freuen die indigenen Einwohner aus Australien kennen zu lernen. Ihre Musik unterscheidet sich von der der Leuten in Nordamerika um einiges. Ihre Instrumente sind besonders und etwas was eine Germany Escort noch nie gesehen hat. Sicherlich wird dies der Dame auch gefallen, denn generell nimmt man diese als die beste indigene Musik.

Vielfalt ist wichtig, man muss doch in der Lage sein von verschiedenen Leuten zu lernen und eine gewisse Diversität behalten. Aus den Grund muss man zusammen mit der Germany Escort sehen wie so etwas bei den einheimischen Leuten ist die schon seit Jahrhunderten bei anderen Leuten aus ihren Lebensorten vertrieben würden. Sie haben oft Geschichten darüber und sogar Musik, denn die Vorfahren wussten wie wichtig es ist so etwas hinter sich zu lassen. Heute kann man sich aber darauf freuen dass all diese Leute wieder zurück zu ihren alten Wohnorten kommen können und dass ihre Musik wieder dort zu hören ist.

RED ROAD SINGERS

Durch unser großes Interesse an diesen Völkern hat sich in dieser Zeit eine Gruppe von Leuten gebildet, die durch Musik und Tanz dazu beitragen möchte, daß das dem Indianer anhaftende Klischee (Karl May, Hollywood) aus den Köpfen der Leute verschwindet, zu einem besseren Verständnis füreinander. Die RED ROAD SINGERS wurden am 1.11.1996 gegründet. Heute sind nur noch fünf der ursprünglich 7 Gründungsmitglieder der Gruppe angehörig. Vier weitere kamen hinzu, so daß zum heutigen Tag 9 Personen zur Trommelgruppe zählen. Nicht zu vergessen unser Nachwuchs, der uns schon im zarten Alter tatkräftig unterstützt.. Seit Oktober 1999 ist eine CD (mit Video, abspielbar auf PC) im Handel erhältlich. Zu Beginn beschäftigten wir uns ausschließlich mit Trommeln und Singen. Die Faszination des Tanzes jedoch überfiel im Laufe der Jahre einen nach dem anderen, so daß heute fast alle Sänger gleichzeitig auch Tänzer sind. Allen voran unseren jungen Leute, sie zeigten der älteren Generation, daß bei einem POWWOW beides möglich ist. zu singen und zu tanzen.

Ein POWWOW ist ein indianisches Tanzfest und eine der wichtigsten Ausdrucksformen indianischer Kultur im heutigen Amerika. POWWOWS stecken voller Traditionen, die ihren Ursprung in einer Zeit finden, in der die Indianer noch als nomadische Jäger durch die Prärie zogen. Auch in Deutschland gibt es POWWOWS. Sie sind nicht vergleichbar mit den Großen in Amerika, wo allein Tausende von Tänzern die Tanzfläche bevölkern. Doch auch hier finden sich Indianer und Weiße zu gemeinsamen Aktivitäten. Zwar steckt alles noch in den “Kinderschuhen”, doch ist es interessant mit anzusehen, wie sich die Veranstaltungen inzwischen in ganz Deutschland etablieren und eine immer größere Anhängerschafft genießen.

Zum Outfit einer traditionellen Tänzerin gehören natürlich, wie auch zu den anderen Outfits, Mocassins und Leggins, wobei die Leggins sowohl aus Stoff, als auch aus Leder sein können. Auch hier hat man fast unbegrenzte Möglichkeiten im Design. Man kann sie voll besticken oder auch nur teilweise oder man näht das Design. Gerne werden die Leggins auch bemalt. Hierbei sollte man einen fein gewebten Baumwollstoff oder Leinen nehmen und zum bemalen eignet sich Acrylfarbe hervorragend. Damit die Leggins schön steif sind, näht man zwei bis drei Lagen Stoff zusammen, die zusätzlich mit Vlieseline (erhältlich in jedem Stoffgeschäft, ca. 2,50 Euro/m) verstärkt wird. Als äußere Lage nimmt man den zu bemalenden Stoff oder auch Satin (oder einen anderen glänzenden Stoff) und für die innere Lage einen Stoff, der nicht zu hart ist, damit er nicht am Bein scheuert. Vorne wird dann ein Reisverschluss zwischen die Lagen genäht. Die Ränder kann man sehr gut mit Schrägband säubern. Diese Art der Herstellung hat den vorteil, das kein Band oder Gummi das Blut abschnürt.

Das Kleid kann aus Stoff, Leder oder aus beidem bestehen. Eine Variante ist, man macht sich ein Hängerchen aus Leder und eine Joke (Überwurf ) aus Stoff. Die Joke kann man dann ja nach Wunsch besticken oder mit Elchzähnen (gibt es auch als Imitate) verzieren. An die Armel werden dann die Lederfransen angenäht. Hinten wird dann am Halsausschnitt eine schmale “Schleppe” befestigt, die aus ein oder zwei breiten (4cm) Satinbändern bestehen kann.

Über Indigene Musik aus Nordamerika

Die Einheimische in Nordamerika haben seit Jahrhunderten auf den Gebiet von Amerika gelebt, sie haben dort ihre Dörfer gebaut, ihre Kultur vergrössert und gelernt wie sie besser leben können. Sie haben sogar ihre eigene Religion erschaffen und ihre Götter vergöttert, ihre Kultur ist sehr gros geworden und ihr Wissen noch grösser, aber dann kamen die Leute aus Europa und nahmen die Wohngebiete als wäre es ihre eigenen, aber eines könnten sie nicht von den Indianischen Menschen nicht nehmen und das ist ihre Kultur. Bis zu heutigen Tag kann man sich Indische Musik anhören, über ihre Götter und Sprache lernen und über ihre Komunikationsmöglichkeiten und Wege erfahren. Also solltet ihr auf dieser und auf anderen Webseiten auf den Internet versuchen mehr über diese interessante Kultur zu lernen.

Hier werden wir aber mehr über die Musik der Einheimischen aus Nordamerika reden, über ihre Musik Gruppen, Instrumente und anderes rausfinden und ihre Kultur an so viele Menschen wie es möglich ist weiter verbreiten. Also und geniesst diesen Text und diese ganze Webseite. Wir werden uns aber auf die Einheimische von Amerika konzentrieren und über die Indianische Population viel mehr reden, als über die Ureinwohner von Mexico und Canada, obwohl wir auch über sie ein paar Worte sagen werden.

Einheimische Einwohner in Nordamerika haben nie ihre Lieder und Musik geschrieben, denn sie verbreiteten sie von Mund zu Mund, man hörte sie, und breitete sie aus, dies könnte auch zu Fehlern bringen, die aber alles aber nur nicht das sind, denn sie könnte oft das Lied verbessern und es so ändern dass es als eine andere Version vorkommt, so dass man viel mehr über das, worüber es gesungen wird hören und lernen könnte. Das systematische Sammeln der Lieder und Musikwerke in Nordamerika began aber erst im 20 Jahrhundert. Die ersten Lieder wurden in 1911 aufgezeichnet und sie waren von den Malecite und Mi'kmaq. Um Musik von solchen alten Menschengruppen zu verstehen muss man auch ihre Tänze studieren, dies gelang zuerst der Gertrude Prokosch Kurath, die diese systematisiert hat und der Welt die Kultur der Einheimischen viel näher gebracht und damit auch ihre Musik.

Trommeln wurden viel genutzt, dies kann besonders bei den Indianern aus der Sikani, Okanagan, Tlingit, Tahltan, Carrier und Nlaka'pamux gesehen werden. Ihre Gesänge wurden viel in den Rhytmus gespielt dass die Trommeln sehr gut zu ihren Stimmen passten und dass man obwohl sie sehr laut waren alles verstehen könnte. Sehr oft würden diese Lieder in Einheimischen Musik Gruppen gespielt, also könnte sich niemand auf ein eigenes Solo freuen. In Gebrauch waren aber, besonders bei Einheimischen in Mexico, auch andere Instrumente wie Flöten, Maracas und Okarinas. Diese Instrumente brachte ein bisschen mehr Leben zu der Musik und die Einheimische Musik Gruppen haben sich deswegen auch vergrössert. Wir müssen noch erwähnen dass im Norden die rituelle Musik besonders ernst genommen wurde, die ganze Prozedur dauerte oft Stunden und die Texte der Lieder waren sehr lang. Diese haben oft das Leben beschrieben und über ihre Tradition gesprochen.

Heute kann man sehr viele Lieder auf YouTube finden, aber auch live sehen, denn manche Museen und Veranstaltungen spielen diese Musik. Die meist bekanntesten Einheimische Musike sind Willie Thrasher und Willie Dunn.